Unterstützt klinisch nachgewiesen, die Bewältigung von Reizdarmsymptomen ztu unterstützen
Das Darmmikrobiom ist an vielen Funktionen des Magen-Darm-Trakts (GI) beteiligt, unter anderem an der Verdauung und der Aufrechterhaltung einer normalen Darmphysiologie und Gesundheit1.
Die Darmdysbiose wird mit einer Reihe von GI-Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter auch mit funktionellen GI-Störungen (FGIDs). Es ist zwar nicht vollständig geklärt, ob dies eine Ursache oder eine Folge ist, jedoch kann eine Darmdysbiose entzündungsfördernden Zustand auslösen, der zum Auftreten von FGIDs beitragen könnte1. Dies hat dazu geführt, dass FGIDs wie etwa das Reizdarmsyndrom (IBS) als Störungen der Mikrobiom-Darm-Gehirn-Achse neu klassifiziert wurden2, 3.
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studien haben gezeigt, dass die gezielte Beeinflussung der Darmmikrobiota mit spezifischen Probiotika die Symptome des Reizdarmsyndroms lindern kann2, 4, 5.
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